Restaurant

Auf einer Rotalis-Reise ist das Essen immer ein besonderer Genuss. In jeder Region werden wir mit landestypischer Kost verwöhnt, die mit viel Herz zubereitet wird.

Vom Périgord bin ich immer beeindruckt. Am meisten in Erinnerung geblieben ist das Assiette du Laboureur. Von Martel fuhren wir ein kurzes Stück mit dem Bus und fanden uns mitten im Nirgendwo wieder, wo uns Madame Seguin in ihrem winzigen Restaurant empfing. Weit ab von den ausgetretenen Touristenpfaden war die Stimmung, gepaart mit dem köstlichen Essen und der wunderbar bemühten Gastgeberin ein Erlebnis, an welches ich noch gerne denke.

Gerne erinnere ich mich auch an die Nonna Vittoria in Carloforte, die mich auf meine Nachfrage nach dem Rezept für die servierten Muscheln während des Abendessens in die Küche entführte und vor meinen Augen eine Extraportion für mich zubereitete. Seitdem koche ich Muscheln gerne nach ihrem alten Familienrezept.

Unvergessen bleibt mir auch Franco, der ehemalige Maresciallo der apulischen Kleinstadt Bitonto. Anfänglich habe ich mich doch etwas gesträubt, als er auf dem Wochenmarkt beim Fischhändler einfach in die Auslage griff und eine kleine Sepia hervorzog. Allerdings war der fangfrische Tintenfisch, nur mit etwas Zitrone beträufelt, ein absoluter Genuss. So war ich umso glücklicher, dass es beim Abendessen die Möglichkeit gab, mehr herrlichen frischen Fisch zu kosten.

Besonders überrascht hat mich Irland. Das Land hat ja nun nicht gerade den Ruf, die beste Küche zu bieten. In diesem Punkt habe ich mich grundlegend getäuscht. Die raffinierte Zusammensetzung der Speisen, gepaart mit hoher Kochkunst und viel Liebe zum Detail, machen Irland zu einem meiner kulinarischen Lieblingsziele im Rotalis-Katalog.

Und dann sind da noch die Weine, die sich in ihrer Köstlichkeit über die Reisen ziehen. Immer wieder freue ich mich, die zahlreichen Produkte talentierter Winzer zu verkosten, die in den Restaurants in großer Auswahl angeboten werden. Schön ist, dass die Rotalis-Restaurants hauptsächlich auf lokale Winzer zurückgreifen. So wird die Verbindung zwischen regionalen Speisen und lokalen Getränken ein noch passenderes Erlebnis.

So ist jede Reise für sich auch kulinarisch ein besonderes Abenteuer. Und kaum irgendwo lernt man ein Land und seine Menschen so gut kennen wie bei Tisch.

Armin Kofler, Produktmanager

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